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So gestaltest du deine Galerie-Wand

Eine Galerie-Wand ist mehr als eine Sammlung von Bildern — sie ist eine kuratierte Geschichte deines Raums. Bei Wallera kennen wir die Stolpersteine, die zwischen einer schiefen Sammlung und einer Wand stehen, die einen Raum trägt. Hier sind die wichtigsten Prinzipien, die wir in jedem unserer Sets berücksichtigen.

Der Goldene Schnitt

Der Goldene Schnitt (Verhältnis 1:1,618) ist seit der Antike das natürlichste Auge-Verhältnis. Wenn du drei Poster im 3er-Set kombinierst, achte darauf, dass das mittlere Poster nicht in der visuellen Mitte deiner Wand hängt, sondern leicht versetzt — das wirkt natürlicher als perfekt zentriert.

Das Triptychon

Ein Triptychon ist die klassische 3-teilige Anordnung — typischerweise drei gleich große Werke nebeneinander. Unsere 3er-Sets folgen meist dieser Logik: ein Hauptmotiv in der Mitte, zwei thematisch verwandte Werke links und rechts. Der Abstand zwischen den Postern sollte rund 5–10 cm betragen — eng genug, dass sie als Einheit gelesen werden.

Die Salon-Hängung

Für 6er- und 9er-Sets bietet sich die Salon-Hängung an: unterschiedliche Größen und Formate, asymmetrisch arrangiert. Der Trick: Wähle eine durchgehende visuelle Linie — entweder oben, in der Mitte oder unten — und richte alle Poster dort aus.

Rahmen-Wahl

Schwarze Rahmen wirken modern und betonen Kontrast. Holzrahmen bringen Wärme rein. Weiße Rahmen sind die diskreteste Wahl — sie verschwinden visuell und lassen die Motive sprechen.

Galerie-Wand und Raumgröße

Eine Faustregel: Die Wandfläche deiner Galerie sollte rund zwei Drittel der Breite des Möbels darunter ausmachen. In einem Altbau mit hohen Decken funktionieren 9er-Sets in Salon-Hängung außergewöhnlich gut — in kleineren Räumen zieht ein 3er-Triptychon mehr Aufmerksamkeit auf das einzelne Werk.

Jedes Wallera-Set ist nach diesen Prinzipien kuratiert. Du wählst die Stilrichtung, wir liefern die Komposition.